Am Montag, den 30.10.2017 bleiben alle Wertstoffhöfe im Landkreis Wunsiedel geschlossen!

Weitere Funktions-Postfächer

Neben dem allgemeinen Email-Postfach info@ku-fichtelgebirge.de wurden nun zwei weitere sogenannte Funktions-Postfächer eingerichtet.
Die Adresse rechnung@ku-fichtelgebirge.de kann für Rechnungen im pdf-Format genutzt werden, die Adresse sperrmuell@ku-fichtelgebirge.de ist für Emails mit dem Sperrmüllanmeldeformular vorgesehen.

Einführung des Ident-Systems 2017

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Das KUFi führt im Jahr 2017 im gesamten Landkreis das sogenannte Ident-System zur Registrierung aller Müll- und Wertstoffgefäße ein.
Dabei wurden bereits ein großer Teil der registrierten Restmüll- und Wertstoffgefäße von einer Fachfirma mit Transpondern ausgestattet. Dieser Transponder ersetzt die bisher übliche Gebührenmarke und gewährleistet künftig eine eindeutige Zuordnung des Behälters zu dem entsprechenden Wohnobjekt.

Anschlusspflichtige, bei denen die Bechipung der Gefäße aus verschiedenen Gründen noch nicht vollständig durchgeführt werden konnte, erhalten in nächster Zeit noch ein Infoschreiben mit einem weiteren Termin, an dem die Gefäße zur Bechipung bereit zu stellen sind.
Erst wenn diese Nacharbeit abgeschlossen ist, wird das Ident-System bei der Gefäßentleerung aktiviert.

Infoblatt  Wir chipen los! (PDF 619KB)

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Entsorgung von Altholz Kategorie IV

Altholz der Kategorie IV, dazu gehören mit Holzschutzmitteln behandeltes Altholz, wie Bahnschwellen, Leitungsmasten, Hopfenstangen, Rebpfähle, sowie sonstiges Altholz, das aufgrund seiner Schadstoffbelastung nicht den Altholzkategorien A I, A II oder A III zugeordnet werden kann.

Auch Fensterrahmen und Gartenzäune gehören zur Kategorie IV!

Diese Althölzer sind ab sofort zur kostenpflichtigen Entsorgung an die AWF oder die Fa. EBM Bauer  zu verbringen und dürfen nicht in den Altholzcontainer im Wertstoffhof gelangen.

Statistiken zur Abfallwirtschaft

Ein wichtiger Bereich in der Abfallwirtschaft ist die Beobachtung der Mengenentwicklung bei den verschiedenen Abfällen und Wertstoffen. Von Interesse sind neben den durch die Müllabfuhr erfassten Haus- und Sperrmüllmengen auch die Mengen des mit der Biotonne erfassten Bioabfalls, die mit der Papiertonne erfassten Papiermengen (PPK) oder die bei den Kompostanlagen angelieferten Grünabfälle. Bemerkenswert ist zum Beispiel der Anstieg des jährlichen Stundenaufwands zur Reinigung der Containerstandorte, während die Anzahl der zur Verfügung stehenden Containerstandplätze seit Jahren eher abnimmt. Daneben sind die auf den Deponien Sandmühle und Längenau abgelagerten Abfallmengen für den Gebührenhaushalt relevant. Ebenso werden die in den zwölf Wertstoffhöfen erfassten Wertstoffe statistisch erfasst und können zu verschiedenen Zwecken ausgewertet werden.

Statistische Auswertung zum Download (PDF 3527KB)